Bauboom in Leipzig: Eine ganze Siedlung voller KAMPA Häuser

Erstes Plus-Energie-Musterhaus in Passivbauweise als Basis einer Erfolgsgeschichte

Vor ziemlich genau einem Jahr wurde in Leipzig-Paunsdorf mit der Eröffnung des ersten Plus-Energie-Musterhauses in Passivbauweise von KAMPA der Grundstein für eine einzigartige Erfolgsgeschichte gelegt. Mit seinen Häusern, die serienmäßig den KfW-Effizienzhaus 40 Standard erfüllen, hat das Hausbauunternehmen in Sachsen offene Türen eingerannt. So werden von den 55 im freien Wettbewerb veräußerten Grundstücken im Paunsdorfer Baugebiet Heiterblick mehr als die Hälfte mit Häusern von KAMPA bebaut. Kein Wunder, dass die Leipziger nur noch von der „KAMPA Siedlung“ sprechen.

Dass die Zukunft des Wohnens angesichts immer weiter steigender Kosten für Öl, Gas und Strom dem energieeffizienten Bauen gehört, ist längst kein Geheimnis mehr. In Sachsen lohnt sich der Bau eines Hauses, das mehr Energie produziert als es verbraucht, aber besonders, denn Bauherren profitieren neben den üblichen zinsvergünstigten Förderdarlehen und Tilgungszuschüssen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zusätzlich von der Passivhaus-Förderung der Sächsischen AufbauBank und der Sächsischen Energieagentur. Weil in der Addition aller Förderungen rund 20.000 Euro an Zuschüssen für den Bau eines Einfamilienhauses zusammenkommen, lässt sich der Passivhausstandard ohne Mehrkosten realisieren.

„Die Bauherren von heute haben verstanden, dass nicht die reine Investitionssumme, sondern die monatlichen Kosten beim Bau eines Hauses entscheidend sind“, erklärt KAMPA Verkaufsexperte Michael Nentzel den sächsischen Bauboom. Seit der Eröffnung des Musterhauses, dem ersten Plus-Energie-Haus in Passivbauweise in der Region, kann er Interessenten direkt am Objekt zeigen, dass Wohneigentum zum Preis der Miete kein leeres Werbeversprechen ist, wenn die Nebenkosten für Heizung und Strom wegfallen.

Bei den Leipziger Bauinteressenten stieß die Idee vom energieautarken Wohnen der Zukunft auf offene Ohren. Bereits wenige Monate nach der Eröffnung des Musterhauses wurden im Baugebiet Heiterblick die ersten KAMPA Häuser gebaut. Elf sind bereits fertig, weitere 20 befinden sich in Planung. Eine der ersten Familien, die am Heiterblick ein Passivhaus von KAMPA bezogen hat, waren die Schönburgs. „Die Idee, komplett unabhängig von steigenden Energiekosten zu wohnen, hat uns von Anfang an begeistert“, sagt Bauherrin Sylke Schönburg. Zudem biete das Passivhaus dank seiner massiven Dämmung in Verbindung mit einer Luft-Luft-Wärmepumpe mit Lüftung und Wärmerückgewinnung ein optimales Wohnklima mit perfekten Temperaturen im Sommer wie im Winter.

Weil neben den Schönburgs auch viele andere Bauherren vom KAMPA Prinzip des energieeffizienten Hausbaus nach KfW-40 und Passivhaus-Standard begeistert sind, wuchs die Zahl der Referenzen im Baugebiet rasant. „Fast alle Bauherren haben sich bereit erklärt, ihre Häuser anderen Interessenten zu zeigen“, freut sich Michael Nentzel. Der Weg zur Leipziger KAMPA Siedlung war geebnet. Und längst sind es nicht nur private Bauherren, die ihre Zukunft im Passivhaus-Bau sehen: Vor wenigen Tagen hat ein örtlicher Pflegedienst den Vertrag für ein 3-geschossiges Haus mit Platz für 21 betreute Senioren-Wohnungen unterzeichnet, das Ende 2013 eröffnet werden soll. Nentzel: „Eine tolle Referenz, die nicht nur das Baugebiet aufwertet, sondern auch zeigt, was im modernen Passivhausbau möglich ist.“

Angesichts der großen Nachfrage soll das Baugebiet Heiterblick im nächsten Jahr um 35 weitere Grundstücke erweitert werden – diesmal exklusiv für KAMPA. Schon heute liefert KAMPA jede Woche ein neues Haus in die Region Leipzig. Und ein Ende des Baubooms ist nicht in Sicht.

Firmenporträt KAMPA: Effizienzhaus 40. Serienmäßig.
Unter dem Motto „Willkommen in der Zukunft des Wohnens“ liefert KAMPA Wohnkonzepte für alle Lebensphasen und Anforderungsprofile der Bauinteressenten. Das breit gefächerte Angebot reicht von familienorientierten Einfamilienhäusern bis hin zur repräsentativen Villen. Zentrale Elemente sind dabei innovative Produkte mit hoher Energieeffizienz, positiver Umweltbilanz und exzellentem Wohnkomfort.
Alle KAMPA Häuser erfüllen serienmäßig den Effizienzhaus 40 Förderstandard in Deutschland. Für eine hohe Energieeffizienz ist eine optimal gedämmte Haushülle unverzichtbar – denn am preiswertesten ist die Wärme, die gar nicht erst verloren geht. So wird jedes KAMPA Haus serienmäßig mit Passivhauswand, wärmebrücken¬freier Konstruktion, 3-Scheiben-Thermoverglasung und zusätzlicher Dämmung der Fundamentplatte ausgestattet und sind konsequent auf passive Wärmegewinne ausgelegt. Diese energieeffiziente Bauweise und der Einsatz von regenerativen Energien bis hin zum Plus-Energie-Haus und Passivhaus reduziert Wärmeverluste auf ein Minimum und sorgt für niedrigste Heizkosten. Der geringe Heizwärmebedarf wird mittels moderner Wärmepumpentechnik gedeckt, für den Luftaustausch sorgt eine Komfortlüf¬tung mit Wärmerückgewinnung. So bieten KAMPA Häuser ein gesundes und angenehmes Wohnklima.

Die Summe dieser Maßnahmen macht KAMPA Häuser zu KfW-Effizienzhaus 40 Häusern. Serienmäßig. Für niedrigste Heizkosten. Und höchste Förderung vom Staat.
Mehr unter: www.kampa.de


Im Baugebiet Heiterblick wurden elf KAMPA Häuser bereits gebaut, 20 weitere befinden sich in Planung. So haben Bauinteressenten die Möglichkeit, die Häuservielfalt von KAMPA live vor Ort zu erleben.

Sylke Schönburg (rechts) ist eine der ersten Bauherrinnen, die im Heiterblick ein KAMPA Passivhaus gebaut haben. Bauinteressenten haben gemeinsam mit den KAMPA Verkaufsexperten Michael Nentzel und Sybille Kropp die Möglichkeit, ihr Haus zu besichtigen.

Das KAMPA Plus-Energie-Musterhaus in Passivbauweise in Leipzig: Zu besichtigen im Baugebiet Heiterblick, Goldene Hufe 71, in 04329 Leipzig-Paunsdorf

Echte Champions setzen auf effizienten Umgang mit Energie

Toller Film über die Bemusterung im KAMPA DesignCenter

Steinheim. Juni 2012. Als Olympiasiegerin im Eisschnelllauf weiß Stephanie Beckert, wie man ungeahnte Energien freisetzt um Höchstleistungen zu erzielen. Auch als Bauherrin setzt Deutschlands beste Kufenflitzerin auf diese Attribute und baut mit KAMPA ein Plus-Energie-Haus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Und das ganz unabhängig von Öl und Gas. Genauso zielstrebig und schnell wie als Sportlerin zeigte sich Stephanie Beckert auch bei ihrem Besuch im KAMPA DesignCenter in Steinheim: Gerade einmal eineinhalb Tage benötige die 24-jährige Erfurterin, um ihr Traumhaus nach ihren Wünschen auszustatten. Wir haben sie dabei begleitet.

KAMPA Geschäftsführer Joseph Haas begrüßte eine sichtlich aufgeregte Stephanie Beckert zur Bemusterung ihres KAMPA Plus-Energie-Hauses. Im KAMPA DesignCenter wartetet dann ein wahres Fest an Farben, Stoffen und Materialien auf die Olympiasiegerin, die sich von den gezeigten KAMPA Wohnwelten inspirieren ließ. „Die riesige Auswahl an Böden, Fliesen, Türen, Treppen und Armaturen hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen“, so Beckert.

Eineinhalb Tage nahm sich die Spitzenathletin Zeit, um gemeinsam mit den KAMPA Wohnwelt-Experten ihr neues Eigenheim maßgeschneidert auf ihre Bedürfnisse und ganz individuell zu gestalten. Denn jedes KAMPA Haus ist so einzigartig wie die Menschen, die darin leben. Am Ende der Bemusterung ist Beckert glücklich, alles so gewählt zu haben „dass ich nach einem harten Training wieder neue Energie tanken kann.“

Das Energietanken bezieht sich in Beckerts neuem KAMPA Haus übrigens ausschließlich auf die körperliche und geistige Erholung. Denn im KAMPA Plus-Energie-Haus werden die Heizkosten zur absoluten Nebensache. Die hoch gedämmte Gebäudehülle mit Passivhauswand, 3-Scheiben-Thermoverglasung, Thermodach und Thermofundamentplatte sorgen von vornherein für geringste Wärmeverluste und höchste Energieeffizienz. Und das bisschen Wärme, das dann noch zum Heizen und für Warmwasser benötigt wird, erzeugt eine moderne Wärmepumpe, deren Strom Stephanie Beckert mit ihrer Photovoltaikanlage selbst erzeugt. Auch wenn Stephanie Beckert mit 24 Jahren die Zukunft noch vor sich hat – mit ihrem KAMPA Haus ist sie schon heute in der Zukunft des Wohnens angekommen.

Alle Höhepunkte vom Besuch von Stephanie Beckert im KAMPA DesignCenter gibt es auch in unserem Film zum Anschauen. Wenn Sie wissen wollen, wie es mit KAMPA und Stephanie Beckert weitergeht, halten wir Sie auf dem Laufenden und berichten regelmäßig über den Baufortschritt und den Einzug ins fertige Haus.

Die KAMPA Jahresauftaktveranstaltung 2012 – Der Weg ist klar und richtig: Effizienzhaus 40 serienmäßig

Auf eine großartige Jahresauftaktveranstaltung kann KAMPA in diesem Jahr zurückblicken. Am 16. und 17. Januar 2012 fand die diesjährige Veranstaltung in den Räumlichkeiten des KAMPA Strategiepartners für energieeffizientes Bauen, der Fa. Viessmann, in Allendorf statt.

Geschäftsführer Josef Haas ließ das vergangene Jahr 2011 Revue passieren und gab eine klare Richtung für 2012 vor. Effizienzhaus 40 serienmäßig, so heißt der Weg in die Zukunft, den KAMPA bereits jetzt schon geht. Damit ist KAMPA einmal mehr Vorreiter der Fertighausbranche in Sachen Energieeffizienz. KAMPA ist der erste Fertighaus-hersteller, der das Effizienzhaus 40 für alle seine Häuser anbietet. Egal für welches sich der Kunde auch immer entscheidet. „Das verantwortungsbewusste Miteinander und die Verpflichtung für nachfolgende Generationen sind uns dabei besonders wichtig“ betonte Josef Haas. „Besonders stolz sind wir auch darauf, dass wir die Effizienzhaus 40 Ausstattung ohne Preiserhöhung anbieten können. Es liegt uns am Herzen, dass jeder, der ein eigenes Haus bauen möchte, sich auch ein solches zukunftsfähiges von KAMPA leisten kann. Das haben wir geschafft“ fügt er noch abschließend hinzu. Zahlreiche Lieferanten waren ebenfalls in Allendorf erschienen, um die gute und langjährige Zusammenarbeit mit dem Fertighaushersteller KAMPA zu bestätigen, weiter auszubauen und innovative Produkte vorzustellen.

So stellte die Firma Knecht den neuen Effizienzhaus 40 Keller vor, der eigens für und mit KAMPA entwickelt wurde. Denn nicht nur das KAMPA Haus muss bestens gedämmt sein, das gilt natürlich auch für den Keller und die Bodenplatte. Denn je mehr der Baukörper die Wärme hält, desto weniger Energie muss aufgewendet werden, um eine bestimmte Raumtemperatur zu erzielen. KAMPA baut die Thermofundamentplatte und auf Wunsch den Thermokeller aus einer Hand, damit das Gesamtsystem perfekt passt. Und damit Wärmeverluste kein Thema sind. Serienmäßig bei KAMPA ist eine starke Zusatz¬dämmung unter der Fundamentplatte des Hauses – wieder ohne jede Wärmebrücke. Und wenn man sich für einen Thermo-Wohnkeller entscheidet, so ist auch der komplett gedämmt. Als vollwertiger Wohnraum bietet er noch mehr Entfaltungsmöglichkeiten und steigert den Wert des Eigenheims.

Der Fensterlieferant Kneer überzeugte durch seine Effizienzhaus 40 Fenster mit 3-Scheiben-Thermoverglasug und einer Abschirmung von schädlichen Handystrahlen von über 90%. Die intelligenten Fensterkonstruktionen im KAMPA Haus sorgen dafür, dass 50 % der Wärmeverluste im Haus durch die direkte Einstrahlung der Sonne wieder ausgeglichen werden. KAMPA Fenster kombinieren perfekten Lichtdurchgang mit zusätzlichem Wärmegewinn. An der raumseitigen Scheibe innen verhindert eine hauchdünne, nicht sichtbare Edelmetallbeschichtung, dass Wärme ungewollt entweicht. Je kleiner der Ug-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung der Verglasung. Ein Ug-Wert von 0,5 W/m²K wird noch lange an der Spitze des technisch Machbaren stehen.

Die neue Türkommunikation von Busch-Jaeger gehört ab sofort serienmäßig in jedes KAMPA Haus und löst die herkömmliche Klingel ab. Das designorientierte Schmuckstück erntete tosenden Beifall und wurde auf der Stelle an den mitgebrachten Exemplaren getestet. Der Anspruch an Funktion und Design wächst beim Kunden stetig. KAMPA reagiert auch hier schnell und kompromisslos.

Die Fa. EcoWater hat sich einen Namen im Bereich Wasseraufbereitung gemacht und präsentierte ihre Produkte zur Entkalkung des Wassers in verschiedenen Systemen. Denn in einem KAMPA Haus stehen neben der Energieeffizienz und der Wirtschaftlichkeit bei den Nebenkosten vor allem auch der Komfort des Wohnen im Mittelpunkt. Dazu gehört auch sauberes, vom Kalk befreites Wasser. Die clevere Lösung ist die Wasseraufbereitung bequem zu Hause, direkt Wasserhahn. Mit den Wasseraufbereitungsanlagen von EcoWater im eigenen Heim bekommen die Bewohner mehr Lebensqualität und außerdem werden Hausinstallationen und elektrische Geräte vor Kalk geschützt. Außerdem sorgt man für eine Entlastung der Umwelt, denn man senkt den Bedarf an Energie sowie den Waschmittelbedarf um bis zu 50%.
Natürlich war auch Wärmepumpenlieferant Viessmann vertreten und stellte seine innovativen Produkte vor, die in jedem KAMPA Fertighaus serienmäßig ihren Platz finden. Rasch entwickelte sich der Vortrag zum Dialog, denn die KAMPA Experten stellten kluge Fragen und brachten Ihre Erfahrungen aus der Praxis ein. Schnell wurde klar, dass bei KAMPA nicht nur ein Stück Haus verkauft wird, sondern eine kompetente, umfassende Beratung selbstverständlich ist.

Denn auch wenn Heizen in einem KAMPA Haus nebensächlich ist, sollte der kleine Heizbedarf so effizient wie möglich gedeckt werden. Und am besten ohne fossile Brennstoffe, denn Öl, Gas und Kohle sind was ihre Gewinnung, Aufbereitung und Verbrauch angeht, für die Umwelt und das Klima belastend. Außerdem stehen sie nicht unbegrenzt zur Verfügung und müssen auch für kommende Generationen reichen. Unbegrenzt verfügbar ist hingegen Umweltwärme, z.B. die in der Luft gespeicherte Sonnenenergie. Wärmepumpen machen es möglich, die Wärmeenergie aus der Außenluft ins Haus zu „pumpen“. Die Effizienz der Wärmepumpen von Viessmann bieten ein komfortables und energiesparendes Heizen sowie Warmwasserbereitung – auch bei tiefen Außentemperaturen.

Der neue, unabhängige Finanzierungspartner heißt Haus Finanz Kontor und verspricht bei einer ehrlichen und realistischen Beratung günstige Zinskonditionen für zukünftige Bauherren.

Am Abend des ersten Tages fand man sich in gemütlicher Runde zusammen und konnte die eine oder andere Erfahrung austauschen. Eine durchweg positive und gutgelaunte Stimmung sorgte für einen unterhaltsamen Abend und weckte die Neugier auf den nächsten Tag.

Das Highlight des zweiten Veranstaltungstages war die Betriebsführung durch den Produktionsstandort Allendorf von Viessmann. Das beeindruckende Unternehmen präsentierte sich vor allem innovativ und zukunftsorientiert, was KAMPA einmal mehr bestätigte, den richtigen Partner für ihre Wärmepumpen der KAMPA Häuser mit Effizienzhaus 40 Ausstattung gefunden zu haben.

Hochmotiviert und mit dem guten Gefühl, mit dem richtigen Unternehmen den richtigen und zukunftsweisenden Weg zu gehen, ging die Tagung für die KAMPA Experten zu Ende. Bestens gerüstet für das Verkaufsjahr 2012 und mit Freude auf das nächste Zusammentreffen.

KAMPA – Eine starke Marke mit ihren Partnern

Damit eine starke Marke wie KAMPA Ihrem Namen gerecht wird, muss sie ihren Qualitätsstandard ständig überprüfen und verbessern. Den Mitbewerbern immer eine Nasenlänge voraus sein, zu jeder Zeit mit dem Bewusstsein, das Beste für seine Bauherren zu geben. Das ist der Anspruch, den Geschäftsführer Josef Haas an sich und sein Team stellt. Zu seinem Team gehören dabei auch namhafte und anerkannte Industrie-Partner, mit denen KAMPA kooperiert und deren Produkte ebenfalls Vorreiter am Markt sind. Gemeinsam wird weiterentwickelt, verbessert und getestet.
Welche Partner sind das und wie funktioniert die Zusammenarbeit?

Die Thermo-Fundamentplatte/der Thermokeller von Knecht.
KAMPA Häuser sind mit einer perfekt gedämmten Gebäudehülle ausgestattet. Passend dazu hat Knecht die neue KlimaPlus Wand für den Thermokeller – basierend auf dem Prinzip der 140 mm Außendämmung – entwickelt. Als Grundprinzip gilt: Die effektivste und wirtschaftlichste Wärmedämmung wird dann erreicht, wenn diese wie eine zweite Haut umlaufend und zusammenhängend um den Baukörper anliegt – quasi wie das Anziehen eines Handschuhs.Die Knecht KlimaPlus Wand mit ihrer Außendämmung entspricht diesen Anforderungen und ist ideal für das Kellergeschoss geeignet. Sie ist für zukünftige Ansprüche universell einsetzbar bei jedem Baugrund bzw. jeder Grundwassersituation.

Rainer Knecht, Geschäftsführer OTTO KNECHT GmbH & Co. KG kommentiert: „Das Highlight unserer langjährigen Zusammenarbeit mit KAMPA ist das Effizienzhaus 40 und der Effizienzhaus 40 Keller, mit welchem wir gemeinsam als Erster am Markt auftreten.“

Die Passivhauswand – mit Wandbaustoffen von Sto und Knauf.
Die Passivhausvollwärmeschutz, die Armierung mit Gewebe und der Außenputz werden von der Fa. Sto geliefert, einer der kompetentesten und innovativsten Unternehmen der Branche. Jochen Stotmeister, Vorstandsvorsitzender der Sto AG beschreibt die Zusammenarbeit zwischen Sto und KAMPA wie folgt: „Eine lange und vertrauensvolle Zusammenarbeit kennzeichnet die Partnerschaft von KAMPA und der Sto AG. Diese Partnerschaft ist ein sicheres Fundament für die Schaffung persönlicher Werte – prozessorientiert, technologieführend und zukunftsweisend.“

Die Fa. Knauf hat sogar eine Hardboardplatte extra für KAMPA entwickelt. Ein Beweis für die gewachsene Verbindung der beiden Unternehmen. 3 Schichten aus Knauf Hardboardplatten enthält die Passivhauswand von KAMPA. Sie dienen als Brandschutz, zusätzlicher Schallschutz und sind wesentlicher Bestandteil der Baustatik. Dieses einzigartige Produkt aus Naturgips und Buchenholzgemisch gibt es exklusiv nur bei KAMPA wie Alexander Knauf, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Knauf Gips KG bestätigt: „Knauf und KAMPA verbindet eine gewachsene und sprichwörtlich stabile Partnerschaft. So hat Knauf die extrem robuste Hardboardplatte speziell für die KAMPA Bauweise entwickelt. Die baubiologisch geprüfte Platte aus Gips und Holz ist als aussteifendes Element wesentlicher Bestandteil der Statik der Konstruktion.“

Das Dach und die Wände gedämmt mit Saint-Gobain Insover.
Gut Bedacht: Die Dachkonstruktion von KAMPA Häusern basiert auf einem zimmermannsmäßig abgebundenen Pfettendachstuhl aus Brettschichtholz (BSH) mit sehr hohen Sparren und ebenso hohen Kehlbalken. Zur Wärme- und Schalldämmung sind diese 240 mm hoch mit Passivhausdämmung in WLG 035 ausgefacht. Zusätzlich sorgt bei KAMPA eine 40 mm hohe Untersparrendämmung, ebenfalls in Passivhausdämmqualität, für noch bessere Dämmwerte. Keine Chance für Wärmeverluste.

Hierzu äußert sich Dipl. Ing. Karl Zlabinger, Technical Development der Saint-Gobain Isover Austria GmbH wie folgt: „KAMPA hat als Technologievorreiter zum Thema ,Energieeffizientes Bauen‘ unsere Passivhausdämmstoffe schon seit Jahren in Verwendung. Gemeinsam setzen wir neue Standards bis hin zum Passivhaus.“

Die 3-Scheiben-Thermoverglasung mit Fenstern von Kneer
KAMPA Häuser bieten eine transparente Architektur mit großformatigen
Fensterflächen. Diese sorgen dafür, dass 50 % der Wärmeverluste im Haus allein durch Sonneneinstrahlung wieder ausgeglichen werden. Vor allem im Winter ein nennenswert positiver Beitrag zur Wärmebilanz des Hauses. Denn die serienmäßige 3-Scheiben-Thermoverglasung verhindert, dass Wärme ungewollt entweicht. Je kleiner der Ug-Wert, desto besser die Wärmedämmung der Verglasung. „Als Handwerksbetrieb mit Tradition arbeiten wir gern mit KAMPA, weil für uns Energieeffizienz, Komfort und die Menschen im Vordergrund stehen“ so Horst Kneer, Geschäftsführer der Kneer GmbH.
Wärmepumpentechnik von Viessmann.

Heizen ist im KAMPA Haus Nebensache. Dennoch sollte der geringe Heizbedarf so effizient wie möglich gedeckt werden. Und möglichst ohne fossile Brennstoffe. Schließlich sind Öl, Kohle und Gas in Gewinnung, Aufbereitung und Verbrauch mit Belastungen für Umwelt und Klima verbunden. Sie stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung und müssen auch für kommende Generationen reichen. Unbegrenzt verfügbar ist hingegen Umweltwärme, z.B. die in der Luft gespeicherte Sonnen-energie. Wärmepumpen machen es möglich, die Wärmeenergie aus der Außenluft ins Haus zu „pumpen“. Die Effizienz der Luft-Wasser-Split-Wärmepumpe von Viessmann bietet auch bei tiefen Außentemperaturen ein komfortables und energiesparendes Heizen sowie Warmwasserbereitung.

Michael Weber, Geschäftsführer der Viessmann Deutschland GmbH: „Ein effizientes Heizsystem in hochgedämmter Gebäudehülle sorgt für sparsame Beheizung und schont die Umwelt. Bauherren treffen damit die richtige Entscheidung für
sich und nachfolgende Generationen.“

Die Komfortlüftung von Zehnder
Über ein hausspezifisch geplantes System führt die KAMPA Komfortlüftung Ihren Wohnräumen permanent Frischluft zu. In Räumen mit Feuchtigkeits- und Geruchsquellen, wie Bad, WC und Küche, wird die Luft gezielt abgesaugt. Der Kreuz-Gegenstrom-Platten-wärmetauscher sorgt dann dafür, dass die herausgeleitete Abluft ihre Wärme weitestgehend an die parallel dazu eingeleitete Frischluft abgibt. Das bedeutet permanent Frischluft ohne Zug und ohne Wärmeverluste.

Die Tür fest im Griff. Mit Haustüren und Innentüren von Herholz
Die Tür trennt Verbundenes und verbindet Getrenntes, sie ermöglicht Offenheit und Geschlossenheit, sie repräsentiert oder tritt zurück. So vielfältig Ihre formalen und funktionalen Anforderungen an eine Tür sind, so vielfältig sind unsere Lösungen.
Gemeinsam mit unserem Türhersteller, der Firma Herholz, bieten wir Ihnen alle Türen aus einer Hand an und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Lösungen, die Sie zur Umsetzung Ihrer Raumkonzepte benötigen. Dabei tragen alle Türen eine
gemeinsame Handschrift: Liebe zum Detail und die Verarbeitung hochwertiger Materialien auf technisch perfektionierten Anlagen im Vorbild bester Handwerkstradition.

Badlösungen/Duschen von Saniku
Das Bad ist eines der privatesten Bereiche im ganzen Haus. Hier beginnt der Tag und hier endet er auch. Nichts kann eine entspannende Dusche ersetzen. Gut, wenn man hinterher nicht gleich wieder putzen muss. KAMPA hat bei all seinen Duschkabinen des Herstellers Saniku die im Standard enthalten sind, die Glasveredelung Saniclean bereits inklusive. Durch die Behandlung mit diesem hochwertigen Beschichtungsverfahren auf der glatten Innenseite der Gläser wird, ähnlich wie bei dem bekannten Lotuseffekt, die Anhaftung von Schmutz und Kalk weitgehend verhindert. Das Wasser perlt an der Oberfläche ab und das Glas muss weniger häufig gereinigt werden. Kalk und Schmutzreste lassen sich ohne Scheuern oder scharfe Reinigungsmittel einfach wegwischen.

Elektroinstallation und Türkommunikation von Busch-Jaeger
Schönes Design im Schalterdesign und innovative Türkommunikation: Die Haustür ist die Verbindung zwischen öffentlichem und privatem Lebensraum. Für beide Seiten eröffnet die moderne Türkommunikation Busch-Welcome® von Busch-Jaeger, der führenden Marke mit 130 Jahren Kompetenz in Haustechnik und innovativen Lösungen für intelligente Gebäudekommunikation, jetzt neue Möglichkeiten – für umfassenden Komfort, mehr Sicherheit und stilistisch passendes Design. Im Außenbereich passt sich das System harmonisch der Architektur an. Im Innenbereich kann es einheitlich zu Lichtschaltern und Steckdosen gestaltet werden. Für ein einheitliches Design.

Sauberes, kalkfreies Wasser mit EcoWater
Ihr KAMPA Haus steht nicht nur für hohe Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit bei den Nebenkosten. Auch der Wohnkomfort der Hausbewohner ist wichtig. Dazu gehört auch sauberes, kalkfreies Wasser. Die ideale Lösung ist die Wasseraufbereitung zu Hause: Weiches, klares und gereinigtes Wasser bequem aus dem Wasserhahn. Endlich kein lästiges Schleppen von Wasserkisten und keine Fahrten mehr zum Getränkemarkt. Denn das Trinkwasser wird bequem von daheim verarbeitet. EcoWater Systems ist ein Unternehmen der Berkshire Hathaway Marmon Gruppe, einer Aktiengesellschaft von Weltruf und Marktführer bei der Aufbereitung von Wasser für Industrie, Gewerbe und Haushalte. Mit den Wasseraufbereitungsanlagen von EcoWater im eigenen Heim schenken Sie Ihrer Familie mehr Lebensqualität und schützen dabei Hausinstallationen und Elektrogeräte. Sie tragen außerdem einen entscheidenden Beitrag zum Umweltschutz bei, indem Sie Ihren Energiebedarf sowie Ihren Wasch- und Reinigungsmittelbedarf um bis zu 50% senken.

Die Bemusterung im KAMPA DesignCenter

Design nach Ihren Vorstellungen
Wer sich für ein KAMPA Haus entschieden hat, steht früher oder später vor der Qual der Wahl: Sich die Innenausstattung für das eigene Haus auszusuchen. Das scheint angesichts der großen Auswahl und der fast unendlichen Möglichkeiten manchmal gar nicht so einfach. Doch bei KAMPA nimmt sich der Kundenbetreuer ganze zwei Tage Zeit, um das Beste für die jeweilige Bauherrschaft auszusuchen. Dabei kann er sich seines großen Erfahrungsschatzes bedienen und hilfreiche Tipps bei pro und contra geben. Er plant gemeinsam mit den Bauherren ihr individuelles KAMPA Haus: Nach den Wünschen und Vorstellungen des Bauherren und immer maßgeschneidert auf seine Bedürfnisse. Denn jedes KAMPA Haus ist so einzigartig wie die Menschen, die darin leben.

Haus bauen mit großer Auswahl
Die Bauherren werden zur Bemusterung ihres Hauses für zwei Tage nach Steinheim, den Firmensitz von Fertighaushersteller KAMPA, eingeladen. Im KAMPA DesignCenter erwartet sie ein Fest der Farben, Stoffe und Materialien. Über zwei weitläufige Etagen und ca. 1.000 m² erstreckt sich das KAMPA Fertighaus DesignCenter, in welchem die angesagtesten und modernsten Wohnraum-Trends präsentiert werden. Für jeden Geschmack, für jede Stilrichtung ist etwas dabei. Von klassisch elegant über südlich mediterran bis modern puristisch erstreckt sich das gesamte Sortiment. Übersichtlich sortiert und auf großen Musterflächen werden Fliesen, Böden, Badausstattung, Türen und vieles mehr vorgestellt.

Im Erdgeschoss kann die Bauherrschaft etliche gestaltete Bäder durchlaufen und anfassen und sich so einen Eindruck verschaffen, welche Sanitärobjekte mit welchen Armaturen harmonieren und wie dazu die passende Fliesenfläche aussehen könnte. Die KAMPA Designer haben Kompositionen zusammengestellt, die in sich stimmig und durchdacht überzeugen. Eckige Badewannen treffen hierbei beispielsweise auf eckige Waschbecken mit puristischen Wasserhähnen, während hingegen runde Waschschüsseln mit warmem Holzdesign und lieblicher Armatur kombiniert werden. Ob großformatige Fliesen oder kleine Mosaiksteine, ob bunt oder eher zurückhaltende Farbtöne, es ist ein Fest für die Sinne, diese exklusiven Materialien zu bestaunen und zu berühren. Große Duschen, kleine Duschen, eckig, rund, mit Duschwanne oder bodengleich gefliest: Die Badgestaltung kennt keine Grenzen.

Weiter geht es mit der vielfältigen Auswahl der Böden. Auch hier werden für den Eingangsbereich und die Küche gern Fliesen oder Feinsteinzeug verwendet. Für die restlichen Räume stehen Laminat, Echtholz-Parkett, Dielenböden aber auch Teppichware und Linoleum zur Verfügung. Je nach Nutzung und Beanspruchung wird beraten und ausgesucht. Dabei kann man auch hier wieder Musterflächen betreten, auf denen der Boden bereits verlegt ein Raumgefühl vermittelt. Die verschiedenen Holzfarben und Strukturen sind lebendig und von der Haptik her ein echtes Erlebnis. Die modernen Linoleumböden, die extrem strapazierfähig sind, werden gern in stark beanspruchten Räumen verlegt. Auch hier gibt es tolle Holzoptiken, die vom Echtholzboden auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden sind. Eine interessante Alternative beispielsweise für Tierbesitzer. Kuscheliger Teppichboden ist in Schlafräumen nach wie vor gefragt und hinterlässt ein angenehmes Laufgefühl beim Barfußlaufen.

Durchdachte Lösungen für Ihre Ansprüche
Passend zum Raumkonzept braucht es noch Innentüren, die ebenfalls in verschiedenen Ausführungen angeboten werden. Schiebe- oder Drehtüren sind als Mustertüren eingebaut und können geöffnet und geschlossen werden. Die Oberflächen und die Drückergarnituren sind hier ebenfalls wählbar. Genauso verhält es sich mit der Hauseingangstür, die ebenfalls in diesem Zuge mit bemustert wird. Sie steht gern in Verbindung mit der Architektur und dem äußeren Erscheinungsbild des Hauses. Sie ist auch beidseitig in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Außen der Optik des Hauses angepasst und innen der Innenraumgestaltung. Ein Fertighaus zum wohlfühlen.

Der Kundenbetreuer gibt auch Auskunft über die Produkte, welche im Standardlieferumfang enthalten sind und welche einen eventuellen Aufpreis zu berücksichtigen haben. Da der Standardlieferumfang bei KAMPA jedoch schon einem hohen Anspruch gerecht wird und die Auswahl sehr vielfältig ist, finden die meisten Bauherren ihre Innenausstattung, ohne zusätzliche Kosten.

Am Ende sind es das Gesamtkonzept und die persönliche Note, die ein Zuhause für seine Bewohner zu einem einzigartigen und individuellen Lebensraum machen.

Was versteht man unter einem Plus-Energie-Haus?

Ein Fertighaus das Energie spart
Ein Plus-Energie-Haus produziert ein Plus an Energie. Wie es der Name schon sagt, überschüssige Energie, in diesem Fall Strom. Doch wie funktioniert das? Ganz einfach. Mittels einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Diese produziert über die Sonneneinstrahlung so viel Strom, dass die Bewohner des Hauses ihn selbst gar nicht verbrauchen können. Hierbei sind der Haushaltsstrom und der Strom für Heizung und Warmwasser bereits berücksichtigt. Was also tun mit dem zuviel produzierten Strom? Es gibt derzeit noch keine Speichermöglichkeit in Form einer Batterie oder ähnlichem, so dass man den Strom also nicht für sich selbst aufheben kann, um ihn dann im Winter oder an Tagen, an denen die Sonne nicht scheint, zu nutzen. Deshalb wird dieser Strom in das öffentliche Netz eingespeist und dem Erzeuger, also dem Hausbesitzer, vergütet. Das ist ein rentables Zusatzeinkommen, welches im Monat bares Geld bringt und zudem noch die Umwelt schont. Denn die Sonnenwärme steht uns kostenlos zur Verfügung und muss nicht noch erzeugt werden. Also ein Fertighaus, das Energie spart und dem Hausbesitzer ein zusätzliches Einkommen sichert.

Ein Fertighaus das sich schnell bezahlt macht
Das zusätzliche Einkommen steht dem Hausbesitzer dann zur Abzahlung seines Hauskredites zur Verfügung. Oder man gönnt sich einfach etwas anderes dafür. Der genaue Ertrag ist abhängig vom Standort und der Ausrichtung des Hauses, da die Sonneneinstrahlung nicht an jedem Ort Deutschlands gleich hoch ist, und von der Größe der Photovoltaikanlage auf dem Dach. KAMPA hat beispielsweise erst diesen Herbst in Leipzig ein neues Musterhaus eröffnet, welches ein Plus-Energie-Haus ist. Es ist zudem auch ein Passivhaus, aber das spielt bei der Berechnung des Stromertrages vorerst keine Rolle. Das KAMPA Musterhaus hat eine beheizte Nutzfläche von 166 qm, die Stromerzeugung geschieht mittels einer 12 kWp Photovoltaikanlage und beträgt im Jahr ca. 11.000 kWh/Jahr. Bei einem durchschnittlichen Energiebedarf für eine vierköpfige Familie für Heizung (1.200 kWh/Jahr), Warmwasser (850 kWh/Jahr) und Haushaltsstrom (3.800 kWh/Jahr) erwirtschaftet dieses Haus einen jährlichen Ertrag von knapp 2.000 Euro – das sind im Monat 160 EUR! Und dabei sind alle Energiekosten schon bezahlt! Das kann sich sehen lassen.

Intelligente Architektur für schlaue Bauherren
Auch die Architektur reagiert entsprechend und hat das Thema „Geld verdienen mit der Sonne“ aufgenommen. Sie widmet ihre Kreativität dem Design mit Sonnenenergie, denn über kurz oder lang wird sie auf keinem Haus mehr wegzudenken sein. Denn Sonne gibt es ausreichend und kostenlos. Deshalb wurde im Musterhaus in Leipzig eine attraktive Indach-Photovoltaikanlage montiert, welche die komplette Dachfläche ausnutzt und somit die Dachsteine ersetzt. Das ist angesagtes Design und zweckorientiert zugleich. Für alle, die sich bisher an den aufgesetzten Modulen gestört haben. Die Investition der Photovoltaikanlage wird sogar vom Staat bezuschusst, so dass sie sich in kurzer Zeit bezahlt macht. Umdenken unserer Umwelt zuliebe ist sowieso angesagt, versteht sich also von selbst. Zudem macht ein Plus-Energie-Haus unabhängig von Öl und Gas und somit von der unvorhersehbaren Energiepreisentwicklung und bringt dabei noch jeden Monat bares Geld ein. Da gibt es nicht mehr viel zu überlegen. Ein Plus-Energie-Haus liegt voll im Trend und ist die Zukunft. Bei KAMPA Fertighaus heute schon.
Das Plus-Energie-Haus von KAMPA, Goldene Hufe 71 in 04329 Leipzig-Paunsdorf, steht Ihnen als Musterhaus täglich von 11 – 17 Uhr zur Besichtigung offen.

Das Mitbauhaus von KAMPA

Fertighaus zum mitbauen?
Ja, es kann wirklich selbst richtig mitgebaut werden bei KAMPA. Was heißt das im Klartext? Die Bauherrschaft trommelt zusätzlich fünf bis sechs handwerklich begabte Freunde, Bekannte oder Verwandte zusammen und die helfen dann gemeinsam bei der Hausmontage. Natürlich unter fachlich kompetenter Anleitung eines erfahrenen KAMPA Richtmeisters, der selbst mit anpackt und alle Handgriffe genau erklärt und ansagt. Im Vorfeld erhält der Bauherr weiterhin ein Handbuch, in welchem er bereits alle anfallenden Arbeitsschritte bei der Hausmontage genau nachlesen kann. Somit ist er gut vorbereitet und kann den Umfang der Tätigkeiten abschätzen. Alle, die sich nicht sicher sind, ob ein Mitbauhaus für sie in Frage kommt, können hier ebenfalls vornweg einen Blick hineinwerfen und dann entscheiden, ob sie sich und den Helfern ein Mithelfen beim Aufstellen des Hauses zutrauen.

Wie läuft eine Hausmontage ab?

  1. Die Montage der Erdgeschosswände:
    Die Montage beginnt am Morgen mit der Einweisung durch den Richtmeister. Hier werden der Bauherr und seine Mitarbeiter/Helfer entsprechend Ihren Erfahrungen auf dem Bau für die einzelnen Tätigkeiten eingeteilt. Nun beginnt die Montage der ersten Ankerwinkel auf der Kellerdecke. Gleichzeitig wird die erste Wand auf dem Lkw sorgfältig an den Kran gehängt. Die Wand wird auf ihrer vorhergesehen Position herabgelassen und mit einer dünnen Mörtelschicht und Stahlwinkeln auf die Kellerdecke angeschlossen. Die Wand muss dabei exakt ins Lot gestellt werden. Nun wird die Wand verschraubt. Die dafür bereits vorgebohrten Löcher vereinfachen die Arbeit erheblich. So wird eine Wand nach der anderen herübergehoben und an ihrem Platz aufgestellt und montiert.
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  3. Die Montage der Erdgeschossdecke:
    Vor dem Verlegen der Erdgeschoss-Deckenbalken bzw. Deckenelemente werden die für die Erdgeschoss-Decke benötigten Gipskartonplatten und Ausbaulatten in den größten Raum im Erdgeschoss abgesetzt, um hier so wenig wie möglich Arbeit mit dem Tragen dieser schweren Materialien zu haben. Der Richtmeister erklärt in dieser Zeit seinen Montagehelfern, in welcher Reihenfolge die einzelnen Deckenbalken oder Deckenelemente, die stets mit Nummern markiert sind an den Kran gehängt werden sollen. Wenn die Holzbalkendecke verlegt ist, wird sie anschließend mit Nut- und Feder versehenen Verlegeplatten beplankt. Alle notwendigen Anpassungs¬arbeiten werden mit einer Handkreissäge durchgeführt. Mit dem Verlegen der Platten erfolgt die Vernagelung dieser auf den Deckenbalken.
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  5. Die Montage der Dachgeschosswände:
    Die Montage der Dachgeschosswände funktioniert prinzipiell genauso wie die Montage der Erdgeschosswände. Auch sie werden mit dem Kran herübergehoben und anschließend an der richtigen Position verschraubt.
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  7. Montage des Dachstuhles:
    Nachdem die Dachgeschosswände gestellt sind, wird der Dachstuhl montiert. Zuerst die Firstpfette, dann die Sparren, die Stellbretter und die Verschalung der sichtbare Dachüberstände. Nun erfolgt die Verlegung der Unterspannfolie mittels einer Konterlattung.5. Dacheindeckung:
    Nun kann das Dach mit den Dachziegeln eingedeckt werden.
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Fazit zum selbst gebauten Fertighaus
Oft ist die Entscheidung, ein Mitbauhaus zu bauen, rein finanzieller Natur. Denn das spart einige tausend Euro, die dann für einen anderen Zweck wieder zur Verfügung stehen. Was anfangs jedoch nur nach körperlicher Arbeit aussieht, entpuppt sich später auch auf emotionaler Ebene als prägendes Erlebnis. Die Arbeit im Team und das Schaffen eines echten Fertighauses, das am Ende des Tages hoch hinausragt, machen stolz. Man hat gemeinsam etwas gemeistert. Die meisten Bauherren und deren Helfer haben mit dem Hausaufbau keinerlei Erfahrung, so dass alle bei Montagebeginn die gleichen Kenntnisse besitzen. Man muss sich aufeinander verlassen und gemeinsam lernen. Schritt für Schritt.

Die Bindung zu einem Zuhause, das man mit den eigenen Händen gebaut hat, in dem so viel Herzblut und Schweiß steckt, ist eine viel engere als wenn man einfach nur den Schlüssel in die Hand gedrückt bekommt und einzieht. So berichten Bauherren, die selbst Hand angelegt haben, immer wieder. Und was gibt es schöneres, als nach getaner Arbeit gemeinsam darauf anzustoßen? Schnell sind schmerzende Muskeln vergessen. Wer weiß, vielleicht ist auch der ein oder andere Helfer auf den Geschmack gekommen und plant bald sein eigenes Zuhause? Dann kann man die Hilfe wieder zurückgeben, dann mittlerweile fast schon als Profi.

Fragen und Infos zum KAMPA Mitbauhaus?
Wenn Sie Fragen oder weitere Informationen zum KAMPA Mitbauhaus wünschen, erreichen Sie uns in unserem Kontaktbereich oder unter

KAMPA GmbH

Robert-Bosch-Straße 13
D-89555 Steinheim am Albuch

Telefon: +49 (0) 73 29 / 951-0
Telefax: +49 (0) 73 29 / 951-299

Wie nachhaltig ist ein Fertighaus?

Holz als nachwachsender Rohstoff – Wie nachhaltig ist ein Fertighaus wirklich?
Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und einer der ältesten Werkstoffe der Welt.
Er sorgt, verbaut in einem Fertighaus, nicht nur für ein angenehmes Klima sondern ist auch noch umweltfreundlich. Das ist längst nicht alles. Durch die perfekte Dämmung ist der Energieverbrauch so gering, dass er fast nicht mehr wahrgenommen wird. Auch das schont die Umwelt.

Es reicht jedoch nicht aus, nur den messbaren Energieverbrauch der Bewohner unter Vergleich zu stellen. Um eine ehrliche Antwort zu erhalten, muss der gesamte Lebenszyklus eines Fertighauses betrachtet werden. Und der beginnt im Wald. Dort wächst nämlich das Fichtenholz, aus welchem die Bauelemente gefertigt werden. Der Wald ist die Lunge der Erde und produziert Sauerstoff. Gleichzeitig ist er ein wichtiger Lebensraum für viele Tiere. Deshalb ist es unerlässlich, diesen ständig aufzuforsten. Es wird also nicht ein komplettes Waldstück abgeholzt und dann wieder neu bepflanzt, sondern die Bäume, die Größe und Alter erreicht haben, werden gefällt und im gleichen Zug die Neubepflanzung vorgenommen. Das ist ein fortwährender, ineinandergreifender Prozess, der garantiert, dass der Wald seinen Bestand behält und seinen Funktionen gerecht wird.

Damit der Wald wächst, braucht es dazu noch Sonne und Regen. Beides erhalten wir von Mutter Natur kostenlos und ohne Einsatz von zusätzlich erzeugter Energie. Holz entsteht also ganz natürlich und fast von allein. Das ist beispielsweise bei Ziegeln ganz anders. Sie müssen unter einem enormen Einsatz von Energie bei hohen Temperaturen gebrannt werden. Das entfällt beim Fertighaus aus Holz völlig. Das bisschen Strom, das zur Weiterverarbeitung des Holzes benötigt wird, fällt kaum ins Gewicht.
Wenn die Bauteile vorgefertigt das Werk verlassen, benötigen wir Treibstoff, damit die Bauteile per Lkw ihren Bestimmungsort erreichen. Das gilt jedoch für alle Materialien oder Güter, bis sie beim Verbraucher angelangt sind. Das gibt zwar keinen Bonuspunkt in Sachen Umweltfreundlichkeit, ist derzeit jedoch nicht anders möglich. Um die Belastung so gering wie möglich zu halten, werden Mehrfachfahrten vermieden. Während seiner Lebensdauer ist das Fertighaus das Vorbild aller Gebäude was die Energieeffizienz anbelangt. Mit einer Wärmepumpe und einer Photovoltaikanlage auf dem Dach produziert es sogar noch mehr Energie, als es selbst verbrauchen kann. Das kann sich wirklich sehen lassen.

Und sollte ein Fertighaus irgendwann einmal wieder abgerissen werden, so ist auch das recht umweltschonend möglich. Die Baustoffe werden alle sorgfältig voneinander getrennt und recycled. Das Holz, der größte Anteil der zu entsorgenden Materialien wird verbrannt. Während der Wachstumsphase im Wald wurde jedoch bereits so viel Kohlendioxid in Sauerstoff umgewandelt, dass der nun freiwerdende Anteil davon als neutral bezeichnet werden kann. Ein Fertighaus ist sozusagen CO2 neutral.

Es ist also wichtig, die Entstehung eines Hauses gesamtheitlich zu betrachten und nicht nur auf den eigenen Umgang mit Energie zu beschränken. Besser mal nachfragen und sich informieren. Trotzdem ist natürlich auch unser persönliches achtsames Verhalten beim Heizen und Lüften gefragt. Schön, wenn man dann ein Haus hat, das mitmacht.

Lieber besser gedämmt als besser geheizt

Jede Menge neue und innovative Heiztechnologien erobern den Markt und kämpfen um die bestmögliche Note. Wenig Energie sollen sie verbrauchen, umweltfreundlich betrieben sein und dazu noch kuschelig warm machen. Gerade jetzt, wenn die kalte Jahreszeit beginnt, möchte man sich doch in Sachen Zimmertemperatur gut versorgt wissen. Schließlich sind Wollsocken und Strickjacke keine ernst zu nehmende Alternative.

Mal nachgefragt: Wieso reden wir die ganze Zeit über das Heizen? Wäre es nicht schön, wenn wir schon aufgrund des Nichtheizens Energie sparen könnten, unsere Umwelt schonen und es trotzdem gemütlich warm hätten? Wir zäumen das Pferd von hinten auf, wenn wir überlegen, wie wir mit fortschrittlichen Energiequellen unseren Heizbedarf decken können. Dabei sollten wir doch zuerst darüber nachdenken, wie wir es schaffen, nur noch ein ganz bisschen Wärme zu benötigen.

Zum Glück hat da jemand schon vorgedacht. Die von KAMPA. Deren Techniker haben nämlich eine Gebäudehülle entwickelt, welche so perfekt gedämmt ist, dass die Wärme dort bleibt, wo sie hingehört. Nämlich im Winter in unseren Wohnzimmern und im Sommer draußen. Dabei haben sie eine Wand entwickelt, die sogenannte Passivhauswand, die sich aus hochwertigen und ökologischen Werkstoffen und einer ökologischen Holzfaser-Dämmung als Installationsebene zusammensetzt. Darüber hinaus ist sie 3-schalig aufgebaut und weist dabei eine Stärke von 36,8 cm auf. Das kann sich sehen lassen. Aber nicht genug. Was nützt eine intelligente Wand, wenn die teuer erzeugte Wärme durch die Fenster wieder entweicht? Aber auch hier verwendet KAMPA mit seiner 3-Scheiben-Thermoverglasung beste Materialien. Wichtig sind auch eine Thermogründung, damit von unten keine Kälte eindringt und ein Thermodach, damit die Wärme nicht etwa hier verloren geht. Eine wärmebrückenfreie Konstruktion durch die perfekt gedämmte Gebäudehülle heißt der Schlüssel zu diesem überzeugenden Gesamtsystem.

Wenn das Haus erst einmal so gut gedämmt ist, dann besitzt es nur noch einen ganz geringen Heizbedarf. Und dieser wird durch eine effiziente Wärmepumpe gedeckt. Das schont zusätzlich die Umwelt und natürlich auch unseren Geldbeutel. Wer die Heizkostenabrechnung vom letzten Jahr noch nicht ganz verdrängt hat, der fürchtet nämlich schon die kommende und holt doch die Socken aus dem Schrank? Ja, außer die glücklichen Bewohner eines KAMPA Hauses. Die lehnen sich entspannt zurück, denn mit mehr als 30 Euro im Monat für Heizen und Warmwasser müssen sie nicht rechnen.

Aber Vorsicht – bei Häusern, die so gut gedämmt und damit dicht sind, muss man für die Luftzirkulation sorgen. Denn wenn ein Gebäude so dicht ist, damit die warme Luft nicht entweicht, so entweicht natürlich auch die Feuchtigkeit und die verbrauchte Lauft nicht. Das ist ja logisch. Aber auch daran hat KAMPA Fertighaus mit seinem Gesamtsystem gedacht. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung saugt die verbrauchte Luft ab und mittels eines Wärmetauschers wird die kalte Luft von draußen vorgewärmt, bevor sie als wohltemperierte Frischluft wieder in unsere Räume strömt. Das heißt im Klartext: die Wärme der verbrauchten Luft wird für die Erwärmung der Frischluft wieder verwendet, so dass man weniger heizen muss. Und außerdem haben wir rund um die Uhr frische Luft im Haus, ohne auch nur eines der Fenster öffnen zu müssen. Im Winter eine feine Sache, denn eine Stoßlüftung kühlt den Raum aus und ein gekipptes Fenster für permanente Frischluftzufuhr ist aufgrund des Energieverbrauches sowieso ein absolutes Tabu. Es kann also nichts schimmeln oder in der Wand faulen. Im Sommer kann man natürlich die Terrassentür trotz Lüftungsanlage offen lassen. Das macht überhaupt nichts. Und alle, die Angst haben, den Luftzug der Anlage zu spüren wie er durch das Haus „weht“, auch die mögen beruhigt sein. Nichts dergleichen passiert. Die Umwälzung der Luft erfolgt so langsam und kontrolliert, dass wir nichts davon spüren. Außer, dass wir immer saubere Luft einatmen und nie das Gefühl haben, sie sei stickig. Selbst nach einem 4-wöchigen Urlaub nicht.

Fazit: Wer besser dämmt, hat von Anfang an viel weniger Heizbedarf. Dieser kann dann effizient und umweltfreundlich durch eine Wärmepumpe abgedeckt werden. Dieses schlüssige Gesamtkonzept überzeugt -  und lässt die Heizkosten fast ganz vergessen.

KAMPA Musterhäuser – Echt und authentisch

Ein eigenes Zuhause schaffen ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Es ist für die meisten das größte und spannendste Projekt, das sie in ihrem Leben meistern. Es wird etwas geschaffen, das man jeden Tag aufs Neue sehen und berühren kann. Etwas ganz Persönliches, das die Handschrift der Bewohner trägt. Der unverrückbare Mittelpunkt des Lebens. Ein Ort, an dem die Familie sich trifft. Ein Stück Heimat mit vielen Erinnerungen. Ein Ort zum Wohlfühlen und Entspannen. Das eigene Zuhause eben.

Verständlich, dass eine solche Anschaffung gut überlegt sein muss. Die Wahl des Grundstückes, die Frage nach der Investition und nicht zuletzt das Haus selbst. Wenn es ums Eigenheim geht, hat jeder Bauherr seine eigenen Ansprüche. Ausstattung, Innengestaltung, Preis, Heizsystem – es gibt viele Kriterien, die auf dem Weg ins Traumhaus wichtig sind. Wie sieht ein Fertighaus von innen aus? Ist es so, wie ich es erwarte? Welches Gesicht soll es bekommen? Wie soll die Raumaufteilung aussehen? So, dass sie heute und in Zukunft funktioniert. Immerhin soll es der Rest des Lebens sein, der hier verbracht wird.

Ausschlaggebend ist in erster Line Vertrauen in das ausführende Unternehmen, dessen Philosophie und das Produktangebot. So bekommt der Bauherr bei KAMPA handwerkliches Know-how, höchste Qualitätsansprüche und eine einzigartige energieeffiziente Bauweise in Kombination mit einem innovativen Heizsystem.  Des Weiteren wird die ganze Vielfalt des Wohnens angeboten – denn den künftigen Bauherren sind eine architektonische Auswahl und ein breites Gestaltungsspektrum wichtig. Schließlich will man sich Ideen und Anregungen für die Planung des eigenen Hauses einholen. Hier hat man dann aber oft die Qual der Wahl, denn Wohnkonzepte für alle Lebensphasen und Anforderungsprofile vom Single bis zum Mehrgenerationenhaushalt stehen im Produktportfolio. Das breit gefächerte Angebot reicht von familienorientierten Starterhäusern bis hin zur repräsentativen Villa ohne Kompromisse. Das Fertighaus von heute bietet individuelle Lösungen und Raumgestaltung. Das bedeutet für die Bauherren individuelle Bauformen und moderne Gestaltung in Aufteilung, Farbe und Materialmix – einfach eine spannende Architektur. Aber wie wählt man denn nun das richtige Haus für sich aus?

Um sich einen Überblick über die bestehenden Möglichkeiten zu verschaffen, und dann das Passende für sich auszuwählen, ist es sinnvoll, ein oder mehrere Musterhäuser zu besuchen. Man spürt die Atmosphäre und fühlt sich sofort angesprochen oder auch nicht. Man kann die Materialien riechen und berühren. Nicht jedes Haus passt zu jedem Bauherrn. Allein auf Bildern und in aufgezeichneten Grundrissen lässt sich selbst Erlebtes nicht projizieren. Deswegen – am besten Häuser „live“ anschauen. So bekommen die künftigen Bauherren schnell einen Überblick – wie groß sind zum Beispiel 160 m² in Wirklichkeit? Ist die Küche groß genug oder muss man den Grundriss um einen Meter breiter machen? Solche Fragen werfen sich auf, wenn man ein Musterhaus besichtigt. Die eigenen Wünsche und Anforderungen an die Räume, den Keller, die Garage usw. werden einem bewusst und durch die Besichtigung der Räume klarer und greifbarer.

KAMPA ist in ganz Deutschland mit 23 Musterhäusern und 10 Verkaufsbüros vertreten. Die architektonischen Entwürfe reichen vom klassischen Satteldach bis zum modernen Walm- oder Pultdach. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Viel Sonnenlicht und eine energieeffiziente Bauweise mit Wohlfühlklima gibt es bei allen Häusern. Egal, wie sie von außen aussehen.

Alle Infos zu den Musterhausstandorten gibt es unter:
www.kampa.de/in-ihrer-naehe.html

Die KAMPA Verkaufsberater führen die Interessenten stolz durch die Musterhäuser. Das sagt mehr als tausend Worte. Sie zeigen nicht nur die schicke Architektur sondern auch das, was dahinter steckt: Die Passivhausbauweise mit dem energieeffizienten Heizsystem.

Die gesamte Häuservielfalt von KAMPA gibt es unter:
www.kampa.de/haeuservielfalt.html

zu besichtigen. Es ist zwar nicht möglich, jeden einzelnen Entwurf sofort als Musterhaus umzusetzen, aber oft haben die KAMPA Verkaufsberater zufriedene Kunden, die gern ihr eigenes Zuhause herzeigen. Sie machen es möglich, dass man eine Hausaufstellung verfolgen, den Rohbau besichtigen oder das fertige Eigenheim bestaunen kann. So ist auch ein Erfahrungsaustausch im Vorfeld möglich. Echt und authentisch.