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Musterhaus Wuppertal ist Haus des Monats bei ImmobilienScout24

Generation Zukunft – Selbstversorger sein.

Stadtvilla mit quadratischem Grundriss
Großzügig und offen empfängt die Stadtvilla mit quadratischem Grundriss und direkt angebauter Doppelgarage den Besucher, der das Haus über eine weitläufige Diele betritt. Hier fühlt sich jeder gleich wohl und trotz der Größe nicht verloren. Mit pfiffigen Ideen und durchdachter räumlicher Aufteilung findet man genauso schnell sein Lieblingsplätzchen oder den zentralen kommunikativen Ort – die offene Küche. Traditionell ist sie ja das Kommunikationszentrum schlechthin. Moderne, funktionale Einrichtungselemente und eine zentrale, freistehende Arbeitsfläche mit Induktionsherd laden zum gemeinsamen Kochen, miteinander Reden und Genießen ein. Die Vorräte findet man in einer von zwei Seiten, auch direkt von der Diele, begehbaren Speis. Übrigens ist die KAMPA Küche natürlich mit energiesparenden Geräten ausgestattet: Alle Haushaltsgeräte haben im Standard die Effizienzklasse A++.

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Fakten zum Haus Potsdam, Sonderplanung Musterhaus Wuppertal:

Abmessungen: 10,19 m x 10,19 m ohne Garagenanbau
Bauweise: Holztafelbauweise
Dach: 20° Walmdach, zwei Vollgeschosse
Fassade: Putz
Wohnfläche: EG 80,90 m², OG 80,59 m², gesamt: ca. 161,49 m²
Energieklasse: Effizienzhaus 40 Standard als Plus-Energie Haus mit Photovoltaikanlage und Stromspeicher


KAMPA. Das echte Plusenergiehaus.

KAMPA Häuser sind eben deshalb echte Plusenergiehäuser, weil diese die KfW-Mindestanforderungen für ein Effizienzhaus 40 Plus übertreffen. Nach den aktuellen KfW-Förderbedingungen müssen Plusenergiehäuser über eine eigene Stromerzeugung verfügen, die den notwendigen Strom für Heizung und Warmwasser erzeugen – mehr nicht. Das ist für KAMPA nicht genug, deshalb geht der Fertighaushersteller weit darüber hinaus: Jedes KAMPA Haus produziert mit seiner 5 kWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach deutlich mehr Energie als insgesamt für Heizen, Warmwasser, Haushaltsgeräte und Licht benötigt wird. Und das umweltfreundlich und regenerativ. Es bleibt am Ende sogar noch genügend Strom über, um ein Elektromobil regelmäßig damit zu betanken. Echte Plusenergie eben.