Was ist eigentlich ein Passivhaus?
Energiesparhaus, Null-Energie-Haus, Energie-Plus-Haus, Mehr-Energie-Haus, Niedrigenergiehaus und so weiter... Viele dieser Begriffe kursieren heutzutage in allerlei Munde. Doch was bedeuten sie wirklich? Worin unterscheiden sie sich? Und welche Begriffe sind überhaupt zulässig und somit auch an einheitliche Richtlinien gebunden?
Anders beim Passivhaus. Als Nachweis des Passivhaus-Standards ist die Berechnung mit dem Programm Passivhaus Projektierungs-Paket (PHPP) des Passivhaus-Institutes in Darmstadt durchzuführen. Folgende Kriterien müssen dabei erfüllt werden:
1. Jahresheizwärmebedarf nach PHPP (kWh/m2a) < 15,0 kWh/m2a.
2. Jahresprimärenergiebedarf nach PHPP (kWh/m2a) max. zulässig 120 kWh/m2a.
3. Diese Kriterien müssen ohne Hilfe einer Photovoltaikanlage erfüllt werden.
>> Vorteil für Sie: geringste Energiekosten und höchste Förderung vom Staat
- KfW-Förderung: Neben dem attraktiven Förderdarlehen gibt es einen Tilgungszuschuss von 5.000 € von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
- Speziell in Sachsen gibt es noch eine Passivhaus-Förderung der Sächsischen AufbauBank und der Sächsischen Energieagentur Saena, was einen weiteren Zuschuss beim Passivhaus Oslo von ca. 14.000 € ermöglicht (100 €/m2 der sog. „Energiebezugsfläche“).
Ganz neu bei KAMPA:
Im September 2011 hat KAMPA das Passivhaus Oslo als Musterhaus in Leipzig-Paunsdorf eröffnet. Ein Haus, das gleichzeitig ein Plus-Energie-Haus ist. Es produziert nämlich mehr Energie als es selbst verbraucht.
Erfahren Sie mehr darüber in der aktuellen Broschüre
Download Broschüre Passivhaus Oslo